ATHLETEN

SKI

Schweizer Ski-Alpin-Team

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Das schweizerische Nationalteam gehört zu den Supermächten der globalen Ski-Szene und zeigt regelmäßig seine große Stärke und Breite bei Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften und Weltcup-Veranstaltungen. Einer der Gründe für den Erfolg des Teams ist unzweifelhaft die umfangreiche Anwendung wissenschaftlicher Methoden. Von ausführlichen Windkanaltests bei Rennanzüge und Ausstattung über 3D-Körper-Scans der Athleten in Zusammenarbeit mit Armasuisse, der Schweizer Armee, bis zu speziellen Trainingsmethoden, die überlegene Athleten hervorbringen, ist der Ansatz in starkem Maße akademisch und hat die Grundlagen für den anhaltenden Erfolg des Teams geschaffen. Descente hat 1978 den ersten Ausrüstervertrag mit dem Schweizer Team abgeschlossen. In den nunmehr knapp 40 Jahren seit damals wurden zusammen mit den Spitzensportlern unermüdlich Rennanzüge entwickelt, die diesen dabei helfen, die Grenzen der Geschwindigkeit auszuloten. In dieser Partnerschaft spiegelt sich die Geschichte der technischen Evolution von Descente wider. Deshalb hofft Descente, auch künftig mit Swiss-Ski zusammenzuarbeiten und mit seinen einzigartigen, innovativen Schnittmustern und Materialien zur Leistungssteigerung der Athleten sowie zu mehr Komfort und Sicherheit beitragen zu können.

BIO

Die verschneiten Alpen gehören zu den eindrucksvollsten Impressionen der Schweiz, die nicht umsonst eine weltberühmte Skidestination ist. Es ist daher nur natürlich, dass Skifahren zu den populärsten Schweizer Sportarten gehört und dieses kleine Land über eines der stärksten Skiteams der Welt verfügt.

Es wird angenommen, dass die Ursprünge des Skifahrens in Norwegen liegen. Ab dem späten 19. Jahrhundert hat es sich dann als Freizeitaktivität und Sport in ganz Europa verbreitet. Die Schweizer Ski-Föderation wurde 1904 gegründet. Mit ihrem natürlichen Reservoir an talentierten, jungen Skifahrern wurde die Schweiz eine der führenden Nationen des 20.

Jahrhunderts im alpinen Skisport. 1948 bei den Winterspielen von St. Moritz eroberte die Schweiz im Herrenslalom und in der Damenabfahrt ihre ersten Goldmedaillen. Seit damals haben die Schweizer Winter-Olympioniken insgesamt 59 Medaillen bei Alpinbewerben gewonnen – 20 davon in Gold. Damit belegt die Schweiz hinter Österreich Platz 2 in der ewigen Bestenliste.

In den 1980er Jahren dominierte die Schweiz den Weltcup-Skizirkus. Bei den Olympischen Spielen 1984 in Sarajevo wurde Michela Figini mit 17 Jahren die jüngste Abfahrts-Olympiasiegerin aller Zeiten. Bei den Skiweltmeisterschaften 1987 in Crans Montana gewannen die Schweizer Athleten acht von zehn Bewerben. Von den Winterspielen 1988 in Calgary brachten sie drei Gold-, vier Silber- und vier Bronzemedaillen nach Hause.

In der jüngeren Vergangenheit gewannen Dominique Gisin und Sandro Viletta Gold bei den Winterspielen 2014 in Sotchi sowie Lara Gut die Gesamtwertung des Damenweltcups in der Saison 2015/16.

Swiss-Ski unterstützt mit seinem engagierten Team von Trainern und Funktionären alle Aspekte des Skifahrens in der Schweiz – von den Nationalteams über die regionalen Teams bis hin zu den Jugendkadern.

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